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Crash-Kurs für Verunfallte: Immer zu den Profis fahren

Schäden werden in der Fachwerkstatt behoben

Schäden am Auto rückt die Profi-Werkstatt zuleibe. Foto: dpa

29.01.2021

Ein Unfall ist immer ärgerlich. Wird kein Verkehrsteilnehmer dabei verletzt und es bleibt bei Sachschäden, haben Betroffene noch Glück im Unglück. Dennoch gilt auch dann, eine Fachwerkstatt einzuschalten, die – vielleicht sogar mit einem Kfz-Sachverständigen – den Umfang des Schadens dokumentiert und repariert. Zahlreiche Betriebe aus der Region (siehe Anzeigen auf dieser Seite) stehen mit Rat und Tat und modernem Equipment den Geschädigten zur Seite.

Beulen und Kratzer sind relativ einfach zu beheben. Schwieriger wird es, wenn etwa durch einen Auffahrunfall die gesamte Karosserie verzogen ist. Mit dem bloßen Auge ist dies bisweilen kaum zu erkennen. Nur moderne Vermessungstechnik deckt dann den Schaden auf, der sicher nicht bei ein paar Hundert Euro bleibt, sondern wesentlich teurer ausfällt. Sind auch die Achsen betroffen? Sitzen die Scheiben noch sicher? Hat der Motor Schäden davongetragen? – Die Schäden nach einem Crash können vielfältig sein, und die notwendigen Maßnahmen, sie zu beheben, sind dann umfangreich. Nur eine Fachwerkstatt kann sie beheben – und sollte dies auch tun, denn letztlich geht es um nichts weniger als die Verkehrssicherheit.

Übrigens: Wer in einen Verkehrsunfall verwickelt worden ist und daran keine Schuld trägt, sollte sich von der gegnerischen Seite nicht einreden lassen, dass er die Werkstatt aufsuchen muss, die sie vorschlägt. Das ist Unsinn. Jeder wählt seine Werkstatt selber. Die auf dieser Seite werbenden Unternehmen können auf eine reichhaltige Erfahrung zurückblicken und arbeiten am Puls der Zeit mit modernsten Messverfahren und Reparaturwerkzeugen. Es geht um Karosserie- und Lackarbeiten, aber auch um Smart-Repair-Anwendungen und Motoren-Checks.

Steinschlag: Mehr als ein Schönheitsfehler

Die Frühlings- und Sommersonne bringt es an den Tag: Kleine Steinschläge in der Frontscheibe des Pkw sind nicht mehr zu übersehen. Oft sind sie schon während der Wintermonate durch aufgewirbelten Splitt von vorausfahrenden Fahrzeugen entstanden. Sind sie einmal entdeckt, wird es höchste Zeit zu handeln. Zum einen können die Beschädigungen die Sicht beeinträchtigen und gefährliche Blendungen verstärken. Zum anderen drohen Folgeschäden, wenn die Schadstelle sich vergrößert und die Scheibe reißt. Einen Scheiben-Check bieten die meisten Kfz-Meisterbetriebe ihren Kunden kostenlos an. Oft kommen dabei zusätzliche, kaum sichtbare Steinschläge ans Licht, die der Fahrzeugbesitzer noch gar nicht entdeckt hatte.

Der Fachbetrieb kann beurteilen, ob ein Steinschlag noch reparabel oder ob ein Kompletttausch der Scheibe erforderlich ist. Für eine Reparatur darf der Gesamtdurchmesser der betroffenen Stelle einschließlich der Risse im Glas drei Zentimeter nicht überschreiten. Zudem muss er außerhalb des Sichtbereichs des Fahrers liegen und mindestens zehn Zentimeter Abstand zum Scheibenrand haben. Treffen diese Voraussetzungen zu, kann die Schadstelle mit einem Spezialharz verschlossen und nahezu unsichtbar auspoliert werden. Die Kosten einer Autoglasreparatur werden von den meisten Teil- oder Vollkaskoversicherungen vollständig getragen. Wenn die Frontscheibe nicht mehr instand zu setzen ist und ein Austausch unumgänglich wird, greifen die Versicherungen ebenfalls. In diesen Fällen muss der Autobesitzer allerdings die Selbstbeteiligung aus eigener Tasche bezahlen, die er im Versicherungsvertrag vereinbart hat. Die Spezialisten im Kfz-Betrieb kümmern sich nicht nur um die fachgerechte Ausführung von Glasreparatur oder Scheibentausch, sie können auch die Abwicklung des Schadens mit dem Versicherer übernehmen. djd

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