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Schnäppchen machen – mit der richtigen Planung


Foto: Adobe Stock / Artenauta

16.07.2021

In Italien oder Frankreich, aber auch in Spanien und vielen anderen europäischen Ländern gibt es ihn noch: Den guten alten, offiziell geregelten Schlussverkauf im Sommer oder Winter. Deutschland hat Vorgaben in diese Richtung schon 2004 abgeschafft – dennoch gibt es ja auch hier weiter Angebot und Nachfrage. So wollen viele Unternehmen zum Sommer hin ihre Lager räumen, Platz machen für die schon am Horizont wartende Herbstsaison mit ihren neuen Waren. Und die Kunden, die diese Entwicklungen kennen, können mit entsprechender Planung und dem richtigen Timing Qualitätsware zum kleinen Preis kaufen – auch bei vielen heimischen Händlern an Deister und Süntel.

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Denn die profitieren gerade in der Zeit der Corona-Lockerungen nach dem langen Lockdown von Kunden, die vor Ort kaufen – entweder direkt im Laden oder auf einem der anderen Wege, die die Geschäfte anbieten.

Dass da der Schlussverkauf ein willkommener Anlass ist, weiß auch Prof. Dr. Christiane Beyerhaus von der International School of Management: „Der klassische Schlussverkauf wird von den Konsumenten immer noch mit den größten Reduzierungen in Verbindung gebracht – auch deshalb hält der Handel daran fest.“ Dabei könne der Kunde heute quasi ganzjährig günstig shoppen: „Beim großen Sommer-Sale weiß der Kunde, was ihn erwartet – dafür fährt man auch gerne zum Shoppen in die Stadt“, so die Expertin. Wer nun auf Schnäppchenjagd gehen möchte, der muss nicht weit fahren: Auch an Deister und Süntel gibt es zahlreiche Schnäppchen zu entdecken – und mitunter sogar Geschäfte, von denen die Kunden gar nichts wussten.

Foto: Adobe Stock / hailey_copter
Foto: Adobe Stock / hailey_copter

Und: Sogar bei Waren, die schon im Preis gesenkt waren, kann es jetzt noch mal weiter runtergehen. Das hat übrigens gar nichts damit zu tun, dass hier Ladenhüter in Regalen versauern – im Gegenteil: Die Qualitätsware muss schlicht und einfach raus, aus Platzgründen. Der Kunde weiß aus langjähriger Erfahrung: Jetzt kann gespart werden. Und auch der heimische Handel geht ganz bewusst auf diesen Wunsch ein – und achtet dabei auf alle geltenden Abstands- und Hygiene regeln. Also: Kaufen Sie vor Ort ein, machen Sie einen kleinen Bummel daraus, genießen sie eine Tasse Kaffee und ein Häppchen in der heimischen Gastronomie (auch das ist nun wieder möglich) – und bleiben Sie gesund!

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