Tag des Gartens: Lassen Sie sich helfen!

Wer Hilfe im Garten braucht, kann sich an heimische Experten wenden. FOTO: ADOBE STOCK

Ein blühender Garten ist für viele ein Rückzugsort, ein Ort der Entspannung und der Begegnung mit der Natur. Zum bundesweiten „Tag des Gartens“, der jedes Jahr am zweiten Sonntag im Juni gefeiert wird, rückt die grüne Oase hinterm Haus oder vor der Tür wieder in den Mittelpunkt – und mit ihr die Menschen, die sich um sie kümmern. Denn so schön ein Garten auch ist: Er bedeutet auch Arbeit. Gerade für ältere Menschen oder Berufstätige wird die Pflege des Gartens oft zur Herausforderung. Hier kommen heimische Fachbetriebe ins Spiel, die mit Kompetenz, Erfahrung und einem Auge für Details für Unterstützung sorgen können.

Ob es um regelmäßiges Rasenmähen, den fachgerechten Schnitt von Sträuchern, die Beetpflege oder das Anlegen neuer Wege und Sitzplätze geht – Landschaftsgärtnerinnen und –https://www.stauden-junge.degärtner aus der Region bieten vielfältige Dienstleistungen an, die genau auf die Bedürfnisse ihrer Kundschaft zugeschnitten sind. Auch Pflasterarbeiten, der Bau von Hochbeeten oder die Installation automatischer Bewässerungssysteme gehören zum Repertoir.

Besonders im Alter kann es entlastend sein, sich Hilfe zu holen. Wer körperlich nicht mehr alles alleine stemmen kann, muss auf die Freude am eigenen Garten nicht verzichten. Viele Fachbetriebe beraten individuell, planen gemeinsam mit den Gartenbesitzenden und übernehmen anschließend die Umsetzung – zuverlässig, pünktlich und mit viel Fachverstand. Das sorgt nicht nur für schöne Ergebnisse, sondern auch für Sicherheit.

Und: Wer heimische Betriebe beauftragt, stärkt die
regionale Wirtschaft, sichert Ausbildungsplätze und fördert ein Netzwerk an Dienstleistern, das auch kurzfristig zur Stelle sein kann. Am „Tag des Gartens“ lohnt sich also nicht nur ein Blick auf die eigenen Beete – sondern auch auf die Profis in der Nähe, die mit Rat und Tat zur Seite stehen. Damit der Garten auch künftig ein Ort der Freude bleibt.

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