Zuhause sicher fühlen

Smarter Rundumschutz: Moderne Sicherheitssysteme schützen nicht nur vor Einbruch, sondern auch vor Feuer, Rauch, Gas oder Wasseraustritt und steuern Smarthome-Funktionen. Foto: DJD/telenot.de

Wenn man an Sicherheitstechnik denkt, steht meist der Schutz
vor Einbrechern im Mittelpunkt. Doch moderne Systeme können heute deutlich mehr: Sie erkennen Gefahren frühzeitig, schützen Menschen und Sachwerte – und geben das gute Gefühl, dass
zu Hause wirklich alles in Ordnung.

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Denn zu einem umfassenden Sicherheitskonzept gehören
heute nicht nur Alarmanlagen, sondern auch Brandwarn-, Allgefahrenmelder, intelligente Zutrittslösungen und Möglichkeiten zur Fernüberwachung.

Sicher vernetzt – gegen Einbruch, Brand und mehr

Das zentrale Element der Haussicherheit ist eine Gefahrenmelderzentrale, an die sich verschiedenste Sicherheitskomponenten anschließen lassen. So wird aus vielen einzelnen Lösungen ein zuverlässiges, miteinander vernetztes Gesamtsystem. Der Hersteller Telenot etwa bietet modulare Systeme, die  exibel erweiterbar sind und alle wichtigen Gefahrenbereiche abdecken: vom Einbruchschutz über Rauch- und Brandmeldung, Gasaustritt und Wasserschäden bis hin zur Zutrittskontrolle per RFID-Chip oder Code.

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Wenn alle Bausteine aus einer Hand kommen und aufeinander abgestimmt sind, ist ein hohes Sicherheitsniveau gewährleistet. Die Systeme arbeiten mit hoher Zuverlässigkeit, Installation und Wartung vereinfachen sich. Wenn Produkte und Systemlösung durch die VdS Schadenverhütung anerkannt sind, können bei einigen Schadenversicherern Prämienvorteile eingeräumt werden.

Mehr Komfort und ein gutes Gefühl – auch unterwegs

Intelligente Gebäudesicherheit kann dabei mehr als Alarm
schlagen. Auf Wunsch wird der Bewohner per App oder E-Mail benachrichtigt, wenn etwas Ungewöhnliches passiert – egal, ob man gerade im Büro ist oder im Urlaub. Moderne Systeme können zudem umfassende Smarthome-Funktionen regeln. So ist das gezielte Steuern von Funktionen wie Türöffnung, Licht oder Heiztherme möglich. Der Vorteil gegenüber anderen Smarthome-Systemen: Sicherheit steht immer im Vordergrund.

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Gründlich planen mit sachverständiger Unterstützung

Für Eigentümer, Bauherren oder Modernisierer lohnt es sich, frühzeitig über Sicherheitstechnik nachzudenken und fachlichen Rat einzuholen, zum Beispiel im Rahmen eines Sicherheitschecks. Wer von Anfang an auf ein ganzheitliches System setzt, schützt nicht nur das eigene Zuhause, sondern gewinnt auch langfristig an Komfort und Wertbeständigkeit. (DJD)

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